Who needs nor the FPÖ ...
if we indeed have ÖVP and SPÖ? This question arises for me this after reading the TT (Tiroler Tageszeitung) on Sunday. In the article by editor Mario
Zenhäusern , the two national councils Gisela Wurm (SP) and Hermann Gahr (VP) their "bipartisan" Initiative "North African scene threatened Tirol" before. "North Africans are criminals into the country illegally and threaten people on the street," my worm and Gahr, for example.
Ironically, on International Women worm finds that "we", "not just a problem with North Africans, but all generell mit der durchlässigen Italien-Grenze" haben. Und ja, ihr habt richtig gelesen, Wurm ist nicht bei FPÖ oder BZÖ sondern eine Sozialdemokratin, die formuliert "Nordafrikaner versorgen die Drogenszene und belästigen vor allem junge Mädchen".
Die Grünen beschäftigen sich seit langem in Arbeitskreisen oder etwa in Gesprächen mit der Polizei mit dem Thema der illegalisierten vor allem aus Marokko stammenden Jugendlichen in Innsbruck, die immer wieder für mediale Stimmungsmache gegen AusländerInnen herangezogen werden. Lösungen für das meiner Meinung nach soziale Problem dieser Menschen sind nicht einfach. Eine Abschiebung ist mangels entsprechender Abkommen kaum möglich - und wenn man sich die
reports by Amnesty International considers not desirable. In Innsbruck council about, the Greens, in calling for respect for human rights alone when the "detention" is required of delinquent asylum seekers (that is, that asylum seekers should be locked up after they have served their sentences - which could take years) . Against social and integrative measures to block the decision makers - probably for fear of the (yes, at least in the media described as extremely xenophobic) public.
What Gahr and worm prove again impressive, is that they are not the solution to a problem, but nur an eindeutig rechtspopulistischer Stimmungsmache interessiert sind. Als Reaktion auf die historischen Tiefststände beider Parteien bei den jüngsten Wahlen glauben unsere "Volksparteien" leider auf den "rechten Zug" aufspringen zu müssen und bemerken dabei nicht, dass sie nichts anderes machen, als den rechten Recken ihre ausländerfeindlichen Themen in der Öffentlichkeit aufzubauen und damit auch deren menschenfeindliche "Lösungsansatze" Schritt für Schritt zu legitimieren. Was das für die kommenden Wahlen bedeutet, kann ich locker vorhersagen: Die Wahlerfolge wird der vermeintliche "Schmied" und nicht der "Schmiedl" haben.